Baselbieterdütsch: Wie zum Gugger schrybt me

Baselbieterdütsch: Wie zum Gugger schrybt me

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Artikelnummer: 9685552

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Beschreibung

Das von Karl Tschudin (1913–1981) verfasste Büchlein «Baselbieterdütsch» erschien 1974 und erfreute sich grosser Beliebtheit. Nach dem Tod des Autors wurde es nach dessen hinterlassenen Notizen von Markus Christ und Vreni Weber-Thommen überarbeitet und vom Verlag Lüdin 1983 neu herausgegeben.

Auch diese Überarbeitung ist längst vergriffen und wieder veraltet, denn die Mundart ist, wie alles andere auch, stetem Wandel unterworfen. Nicht nur sterben viele Wörter aus, auch punkto Schreibweise ändert sich manches.

Das hat Vreni Weber-Thommen, die sich seit vierzig Jahren als Mundartautorin einen Namen gemacht hat, auch an sich selber erleben können. Anregungen und Diskussionen mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Mundartkurse, die sie im Auftrag der Volkshochschule beider Basel erteilt hat, haben sie dazu motiviert, sich vertieft mit den Anforderungen einer logischen Schreibweise der Baselbieter Mundart auseinanderzusetzen.

Es gibt aber nicht ein einheitliches Baselbieterdeutsch, sowenig es einen flächendeckenden Berner Dialekt gibt. Die Laufentaler und Laufentalerinnen, die mehr oder weniger gern zu Baselbieter und Baselbieterinnen geworden sind, haben ihren eigenen Dialekt.

Zusätzliche Produktinformationen

Medienart
Buch
Erscheinungsjahr
2020
Verfasser
Vreni Weber-Thommen
Seitenzahl
44 Seiten
Einband
gebunden
Illustrationen
illustriert